Noch vor wenigen Wochen ­verpasste die Besenbürer ­Mountainbikerin Nadia Grod das Podest an der Juniorinnen-Europameisterschaft knapp. Nun bekommt sie am 7. September die Chance, an der WM in ­Australien das Verpasste
nachzuholen.
Die Wintersaison beendete die Besenbürer Radsportlerin Nadia Grod als Juniorinnen-Schweizermeisterin im Radquer. In ihrer Lieblingsdisziplin, dem Mountainbiken, nahm sie vor wenigen Wochen in derselben Kategorie an der Europameisterschaft in Italien teil. Dabei verpasste die 17-Jährige das Podest nur um einen Rang. «Mit der Leistung bin ich zufrieden. Eigentlich war es ein Toprennen. Leider fuhr ich in der Startphase zu langsam und konnte danach das Loch zur Spitze nicht mehr schliessen», analysiert Nadia Grod. Mit dem vierten Rang unterstrich die lernende Fachfrau Gesundheit ihre landesweite Dominanz bei den Juniorinnen.
Der Lohn für die starke Leistung im Weltcup und an der EM liess nicht lange auf sich warten. «Vor wenigen Tagen erhielt ich das offizielle Aufgebot für die Weltmeisterschaft im Australischen Cairns», erzählt sie nicht ohne Stolz.

Lesen Sie mehr im «Freiämter» vom 18. August 2017