Auf der «Freiämter»-Leserreise treffen spannende Besichtigungen auf eine entspannte Flussreise
Perfekte Organisation und ­persönliche Betreuung von Anfang bis Ende durch den erfahrenen Reiseveranstalter und Reise­begleiter Edwin Glättli von «Accotravel International» zeichnen die Leserreise des «Freiämters» aus. Im Interview verrät der Experte, der die Donau-Flusskreuzfahrt vom 1. bis 6. August persönlich begleitet, mehr.
Die Donau ist der Fluss der Flüsse, wenn es um Kreuzfahrten geht. Sie präsentiert einige der wichtigsten europäischen Sehenswürdigkeiten. Dazu gibt es am Ufer des Flusses, der als einziger grösserer Strom in Europa von Westen nach Osten fliesst, enge Schluchten, weite Täler, malerische Dörfer und traditionsreiche Schlösser zu bewundern.
Edwin Glätti erzählt, warum eine Donaukreuzfahrt von Passau über Wien nach Budapest zu den schönsten Routen für Flusskreuzfahrten in Europa zählt.

Wo sind Sie schon überall gewesen?
Edwin Glättli: Ich habe schon alle Erdteile bereist. Über fünfzig Mal war ich in Nordamerika. Nach Australien, Neuseeland, Südamerika, den Panamakanal, Japan und China sind mein Koffer und ich schon geflogen. Über 60 Kreuzfahrten durfte ich miterleben. Reisen prägt mein Leben, ist meine Leidenschaft.
Warum haben Sie sich für die Donau als Reiseziel entschieden?
Sie ist für mich die Königin der Flüsse, romantisch mit malerischen Naturlandschaften. Ich habe schon sehr viele Länder und Städte in meinem Leben sehen dürfen, doch die Schlögener Donauschlinge fasziniert mich immer wieder. Im Kontrast zur idyllischen Landschaft stehen farben­frohe pulsierende Metropolen. Die Musik- und Kulturstädte Wien und Budapest mit ihren kaiserlichen Palästen, dem Stephansdom, der Hofburg, der Spanischen Hofreitschule lassen einen in die «Sissi-Romantik» eintauchen. Ich lehne mich gerne in einem der verträumten Kaffeehäuser zurück und lasse die Seele baumeln. Wie Johann Strauss 1867 könnte ich ein Loblied auf die Donau schreiben. «Freiämter»-Abonnenten kommen sogar in den Genuss einer Gratis-Stadtrundfahrt durch Wien.

Text Susanne Schild / Bild zvg

Mehr im «Freiämter» vom Freitag, 5. Januar