Ein Netzwerk, um eine starke Wirtschaftsregion zu gestalten
Das erste Netzwerk-Morgenkaffee in Sins stiess auf grosses Interesse. Mit rund 60 Vertretern aus Gewerbe, Industrie und Dienstleistungen hatten selbst die Initianten nicht gerechnet. Gemeinsam möchte man das Ziel erreichen, das der Franken im Freiamt verdient und ausgegeben wird. Diese «Win-Win-Situation» ist der Schlüssel zum Erfolg.

Aktives Networking als Schlüsselfaktor, das sei auch der Grund, weshalb der Regionalplanungsverband Oberes Freiamt (Repla), die Industrievereinigung Muri und die Gewerbevereine Muri und Umgebung sowie Sins das Netzwerk-Morgenkaffee initiierten. «Die Herausforderungen der Zukunft können am besten gemeinsam gemeistert werden», erklärte Bruno Sidler, Geschäftsführer der Repla Oberes Freiamt. Zentral sei hierbei, die Stärke der Region zu erkennen, den Mitbewerbern aus den Wirtschaftsregionen Zug, Zürich und Luzern entgegenzutreten, sich auf dem Markt zu präsentieren und positionieren. «Man kann auch im Freiamt durchstarten», strich Sidler heraus.Dazu müsse man Lehrlinge rekrutieren auf Qualität anstatt Quantität setzten, Eigenverantwortung, Leistung und Loyalität zeigen.

Text und Bild von Susanne Schild

Mehr im «Freiämter» vom Freitag, 27. Oktober 2017