Aus der IG-Flugplatz-Beizli Buttwil wurde am Freitagabend ein Verein. Das Konzept steht. Der neue Name «Hangar Buttwil» ist gefunden. Jetzt werden viele Mitlgieder gesucht, um am 1. April erfolgreich eröffnen zu können und den Spirit nach aussen zu tragen.

Heimelige Atmosphäre herrschte an diesem Abend auf dem höchsten Punkt am Lindenberg. Draussen blickte man über das Lichtermeer im Freiamt, drinnen brannte endlich wieder Licht und auf dem Herd des ehemaligen Restaurants Flug-Alp köchelte ein das erste Gericht.
Was mit Urs Steinmanns Foto der geschlossenen Flughafenwirtschaft im Sommer auf Facebook begann, fängt an, konkrete Formen anzunehmen. Die neuen Pächter, Bodo Weimann, Peter Stutz und Priscilla Staubli sind Angestellte des neugegründeten Vereins «IG-Flugplatz-Beizli Buttwil». «Ein reines Pächterkonzept würde nicht funktionieren. Deshalb haben wir uns entschlossen, den Verein zu gründen», erklärte der frischgebackene Präsident des Vereins, René Feldbauer. Auch Eigentümer Patrick Eichenberger sehe in dem Verein eine Chance. «Patrick Eichenberger erhält durch den Verein eine Sicherheit der Pacht», so Feldbauer.
Das Beizli besteht weiter
Ziel und Zweck des Vereins ist laut Statuten das «Erhalten und Betreiben des Flugplatz-Beizlis in Buttwil sowie das Organisieren wie Ausführen von diversen kulturellen, familiären, aviatischen Events.» Der Verein finanziere sich über folgende Mittel: «Mitgliederbeiträge, Erträge aus eigenen Events, Erträge aus dem Crowd Founding, Erträge aus dem Flugplatz-Beizli, Erträge aus Sponsoring und Spenden und Zwendenungen aller Art. Die Höhe des Mitgliederbeitrags stand an diesem Abend noch nicht fest. Doch bis zur Eröffnung am 1. April 2018, wo sie erstmalig fällig werden, würden diese sicher festgelegt sein, so Feldbauer.
egt sein, so Feldbauer.

Text und Bild von Susanne Schild

Mehr im «Freiämter» vom Dienstag, 31. Oktober 2017